Wissenschaft und Forschung

Tübingen

Riesenassel mit Tübingen im Namen

Eine Riesenassel aus der Karibik trägt ab sofort Tübingen in ihrem Namen.
Riesenassel Bathynomus tuebingoborikensis

Zwei Forscher der Universität Tübingen haben nämlich im Archiv der Paläontologischen Sammlung eine neue Art entdeckt. Dort lagert nämlich das getrocknete Exemplar einer Riesenassel aus Puerto Rico. Asselexperte Benedikt Kästle und der Kustos der Paläontologischen Sammlung Ingmar Werneburg untersuchten das Krebstier genauer und gaben dann der neuen Art den Namen Bathynomus tuebingoborikensis. Boriken ist nämlich der indigene Name für Puerto Rico. Riesenasseln der Gattung Bathynomus kommen in allen Ozeanen der Erde vor und können bis 50 Zentimeter lang und mehrere Kilogramm schwer werden.

(Donnerstag, 08.10.26 - 11:23 Uhr   -   287 mal angesehen)

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