Tübingen
Deutschlandweit erste T-Port-Implantation
Ein interdisziplinäres Team hat im Universitätsklinikum Tübingen zum ersten Mal in Deutschland einem Patienten einen T-Port eingesetzt.
Dabei handelt es sich um ein Implantat, das Medikamente für Parkinson-Erkrankte direkt im Darm ausschütten kann. Überlicherweise wird Parkinson mit einer Dopaminersatztherapie behandelt, was anfangs gut mit Tabletten funktioniert, bis die Wirkungsdauer nachlässt.
Wo ab diesem Punkt bisher eine permanente Sonde den Dopaminersatz direkt injizieren musste, kann jetzt ein eingepflanzter T-Port das Medikament ohne größere Komplikationen regelmäßig ausschütten.
(Dienstag, 14.04.26 - 16:56 Uhr - 142 mal angesehen)
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